Re-release Zone C

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In den letzten vier Jahren durfte ich die Höhen und Tiefen des Literaturbetriebs durchleben.

An mehr als hundert Schulen und in anderen sozialen Einrichtungen habe ich wertvolle Präventionsveranstaltungen durchführen dürfen und konnte somit nachhaltig auf das Phänomen Crystal Meth und die daraus folgenden Herausforderungen für die Gesellschaft hinweisen.

Mein Debütroman “Zone C” ist aktueller denn je.

Umso mehr freue ich mich, im wunderbaren Unsichtbar Verlag, einen neuen Partner gefunden zu haben, der die Dringlichkeit des Buches erkannt hat und mit mir gemeinsam den Weg der „Zone C“ weiter beschreiten möchte.

Am 01.01.2018 erscheint die Neuauflage meines Buches, komplett überarbeitet und in neuem Gewand.

Es geht weiter!

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Crystal Meth als Teil der Leistungsgesellschaft

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Der gebürtige Weißenfelser Sebastian Caspar war jahrelang abhängig von der Droge Crystal Meth. Das verarbeitet er in einem Buch, mit dem er vor allem junge Menschen warnen will. (MDR TV Beitrag, 23.05.2017)

Zunächst läuft alles besser – bis nichts mehr geht

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Ungeschönt und teils drastisch schildert Sebastian Caspar aus Weißenfels seine Zeit mit der Droge Crystal Meth – und wie er von ihr los kam. Sein Roman „Zone C“ ist mittlerweile Schul-Lektüre. Der Autor ist oft Gast an Schulen, um seine Erfahrungen zu schildern und vor der Droge zu warnen. (MDR, 20.05.2017)

Zone C

Jeder habe seine persönlichen Gründe dafür, Drogen zu nehmen, sie seien weniger Ursache denn Symptom einer Gesellschaft, die Höchstleistungen erwarte und in der immer mehr Jugendliche keine Nestwärme mehr fänden. „Wo Druck herrscht, hat Crystal Macht.“ (SuperIllu 04.05.2017) #ZoneC

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Gäste zum Kaffee (MDR)

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Mit seinem Debüt-Roman „Zone C“ lieferte Sebastian Caspar die erste literarische Auseinandersetzung mit Crystal Meth. Aber sein Buch ist mehr als bloße Fiktion. Hier geht es zum Beitrag.

‪Zone C‬ wird Schullektüre

Die ‪Zone C‬ wird in Sachsen-Anhalt vom Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA) als offizielle Schullektüre empfohlen.

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“Es ist kein Buch, das ausschließlich auf die Gefahren durch Drogenmissbrauch hinweist, sondern es ist eher das Porträt einer verzweifelten und hoffnungslosen Jugend, die trotz aller Möglichkeiten ohne Perspektive ist. Es fordert den Leser dazu auf, sich Gedanken zu machen, beispielsweise darüber, welche Gründe es für Sucht gibt, wie gut Eltern sich um die emotionalen Bedürfnisse ihrer Kinder kümmern, ob es mehr Schulpsychologen und Sozialarbeiter im schulischen Umfeld geben müsste und Fragen nach der Verantwortung von Politik und Gesellschaft für die Zukunft der nachfolgende(n) Generation(en) zu stellen, aber natürlich auch nach der Verantwortung jedes Einzelnen für das eigene Leben und die eigene Zukunft.”

Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA)

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